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Stadtplanung
21. September 2009
Wie geht es weiter auf dem städtischen ehemaligen Junkersgelände?
Nachdem mittlerweile die Planungen für die städtischen Grundstücke westlich der Schöllstraße für das KomproB-Projekt, das München-Modell und den städtischen Hort abgeschlossen sind und die Bebauung bevorsteht, ist es an der Zeit, das sogenannte „Junkersgelände“ östlich der Schöllstraße weiter zu entwickeln. Deshalb frage ich den Oberbürgermeister:
- Bisher ist das Gelände bis auf einen kleineren Teil im Flächennutzungsplan als einfaches Gewerbegebiet ausgewiesen. Welche Firmen aus welchen Branchen sind momentan Mieter von Grundstücksflächen und Gebäuden?
- Handelt es sich dabei um Firmen des einfachen Gewerbes?
- Wie ist der Zustand der denkmalgeschützten Halle und was hat die Landeshauptstadt in den letzten Jahren unternommen, die historische Substanz zu schützen und zu erhalten?
- Besteht die Möglichkeit in Zukunft die denkmalgeschützte Halle bspw. als Geschichtswerkstatt, Künstleratelier oder Veranstaltungsraum zu nutzen?
- Sind die Grundstücksverhandlungen mit Hochtief zum Grunderwerb für eine Stichstraße von der Ludwigsfelder Straße aus abgeschlossen?
- Wenn ja, wann wird diese Stichstraße errichtet und ist dabei auch vorgesehen, diese Stichstraße bis zur Pasteurstraße zu verlängern, um die dahinterliegenden Gewerbeflächen somit an die Ludwigsfelder Straße anzuschließen?
- Wenn nein, wann ist mit dem Abschluss der Verhandlungen zu rechnen?
- Welche Überlegungen gibt es zur Verwertung des Grundstücks?
- Ist seitens der Stadtverwaltungen beabsichtigt, für das komplette Areal zwischen Pasteurstraße südlich, Ludwigsfelder Straße nördlich und Schöllstraße östlich bis zur Bahnlinie einen Bebauungsplan aufzustellen?
- Ist auf dem Gelände mit Altlasten aufgrund der bisherigen gewerblichen Nutzung zu rechnen und wurden diese bisher bereits untersucht?
gez. Tobias Weiß Stadtrat
21. September 2009, Tobias Weiß
Dateien:
AnfrageJunkers.pdf
